Eine Tour durch Rumänien mit den Clowns ohne Grenzen

Clowns ohne Grenzen - Rumänien Tour

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So richtig wusste ich nicht, worauf ich mich einließ, als ich zusagte die Clowns ohne Grenzen Österreich auf ihrer Tour durch Rumänien als Fotografin zu begleiten. Trotzdem wollte ich mir diese Gelegenheit auf viele neue Eindrücke nicht entgehen lassen.

Die Anfrage kam ziemlich kurzfristig, ungefähr eine Woche vor der geplanten Abfahrt. Ich musste also noch ein paar Termine verschieben, um mir eine Woche Zeit dafür nehmen zu können. Dies klappte glücklicherweise reibungslos und ehe mich versah, saß ich schon mit meinem Kameraequipment im Fernbus Richtung Wien, dem vereinbarten Treffpunkt. Von dort aus ging es in einem Dacia Richtung Rumänien weiter.

Unser kleine Reisegruppe bestand nun aus den „Clowns“ – Eva, Hannah und Roberta – und mir, als Fotografin. Eva und Hannah gehören zu den Clowns ohne Grenzen Österreich, während Roberta Mitglied bei den belgischen Clowns sans frontières ist. Eine länderübergreifende Kooperation also!

Wer sind die Clowns ohne Grenzen?

Die Clowns ohne Grenzen (oder: Clowns without borders) sind eine international tätige Organisation, die ehrenamtlich in Krisengebiete reisen, um dort für Menschen (oft Kinder) Shows zu spielen und Workshops zu geben. Als Krisengebiet wird ein Umfeld verstanden, in dem Krieg, Armut oder Naturkatastrophen vorherrschen.

Petroșani

Unser erstes Ziel sollte Petroșani sein, eins der Bergbauzentren Rumäniens, aber auch eine von Armut gezeichnete Stadt. Am späten Abend kamen wir dort an. Die örtliche Caritas war so freundlich uns Unterkunft zu gewähren und den Clowns ohne Grenzen bei der Planung ihrer Shows zu helfen.

Petrosani Stadt

Nach der anstrengenden Fahrt waren wir froh und dankbar einfach nur noch in unsere Betten fallen zu können.  Schon am nächsten Tag sollten die ersten Shows und Workshops stattfinden.


Das erste Ziel am nächsten Tag war das Maria-Stein Familienzentrum. Angeschlossen an die Caritas dient es als Anlaufstelle für Kinder und Jugendliche, die sich in schwierigen (sozialen) Umständen befinden. Sie bekommen dort warmes Essen und auch emotionale Unterstützung. Wir wurden sehr herzlich von den Mitarbeitern begrüßt, aber noch viel herzlicher von den Kindern!

Die Clowns bekamen einen Raum zur Vorbereitung und Kostümierung zur Verfügung gestellt. Die Verwandlung konnte beginnen.

Clowns ohne Grenzen Rumänien Show

Clowns ohne Grenzen - Rumänien - Show

Clowns ohne Grenzen - Rumänien - Show

Clowns ohne Grenzen - Rumänien - Show

Die Clowns spielten ihre Show und die Reaktionen der Kinder waren sehr unterschiedlich, von andächtig staunend bis außer sich vor Freude.

Clowns ohne Grenzen - Rumänien - Show

Clowns ohne Grenzen - Rumänien - Show

Clowns ohne Grenzen - Rumänien - Show

Clowns ohne Grenzen - Rumänien - Show

Clowns ohne Grenzen - Rumänien - Show

Anschließend folgten noch Workshops und Spiele.

Clowns ohne Grenzen - Rumänien - Show

Clowns ohne Grenzen - Rumänien - Show

Der erste Tag war dann auch schon geschafft. Ich machte anschließend noch einen kleinen Spaziergang durch den Ort, bevor es zum Abendessen zurück in unsere Herberge ging. Der nächste Tag sollte mit drei verschiedenen Shows an verschiedenen Orten sehr viel anstrengender werden.

Petrosani Landschaft


Am nächsten Tag ging es schon gleich früh morgens in eine Schule.

Dieses Mal entschieden sich die Clowns dazu, zuerst mit den Workshops zu starten und anschließend die Show zu spielen.

Clowns ohne Grenzen - Rumänien - Show

Clowns ohne Grenzen - Rumänien - Show

Clowns ohne Grenzen - Rumänien - Show

Clowns ohne Grenzen - Rumänien - Show


Die nächste Station an diesem Tag war „Save The Children“ (in Rumänien heißt es „Salvati Copiii„), eine international tätige Organisation zum Schutz der Kinder. Für mich auf jeden Fall eine der beeindruckensten Stationen der ganzen Reise. Dort wird sich vor allem um  in Armut lebende, an HIV/Aids erkrankte und missbrauchte Jungen und Mädchen gekümmert, aber auch um Straßenkinder. Es gibt eine warme Mahlzeit und großen Beistand in vielen Situationen. Die Mitarbeiter waren sehr zuvorkommend und erklärten uns viel über ihre Arbeit dort.

Wenn ihr mal darüber nachdenkt an eine Organisation Geld zu spenden, trefft ihr mit „Save The Children“ sicherlich nicht die schlechteste Wahl (das ist natürlich nur meine ganz persönliche Meinung).

Clowns ohne Grenzen - Rumänien - Show

Clowns ohne Grenzen - Rumänien - Show

Clowns ohne Grenzen - Rumänien - Show

Clowns ohne Grenzen - Rumänien - Show

Clowns ohne Grenzen - Rumänien - Show

Clowns ohne Grenzen - Rumänien - Show

Clowns ohne Grenzen - Rumänien - Show

Clowns ohne Grenzen - Rumänien - Show


Unsere letzte Station für den Tag war das Krankenhaus in Petroșani. Ein ebenfalls sehr intensives Erlebnis für mich, da ich schnell feststellte, dass sich der Reichtum – oder auch eben die Armut – eines Landes deutlich an öffentlichen Einrichtungen wie einem Krankenhaus abzeichnet. Ein Facharzt in einem Krankenhaus in Rumänien verdient oft nur zwischen 400 und 1000 Euro, was natürlich nur ein Bruchteil dessen ist, was ein Facharzt in Deutschland verdient – nur um mal einen der vielen möglichen Vergleiche anzustellen. Auch die Einrichtung des Krankenhaus, und viel war dort nicht davon zu sehen, ließ sich nicht an deutschen Maßstäben messen.

Die Kinder waren dankbar für die Ablenkung, ebenso wie ihre Mütter. Einige folgten uns von Zimmer zu Zimmer um die Show gleich mehrmals zu sehen. Ein Kind weinte, weil es nicht wollte, dass wir wieder gehen.

Clowns ohne Grenzen - Rumänien - Show

Clowns ohne Grenzen - Rumänien - Show

Clowns ohne Grenzen - Rumänien - Show

Clowns ohne Grenzen - Rumänien - Show

Clowns ohne Grenzen - Rumänien - Show

Clowns ohne Grenzen - Rumänien - Show

Als wir das Krankenhaus verließen, nahte schon der Abend. Der nächste Tag sollte unser letzter in Petroșani sein.


Die letzte Show in Petroșani fand in einer Schule statt, in der es einige Klassen für dauerhaft körperlich und geistig beeinträchtigte Kinder gibt. Diese Kinder fieberten wohl am meisten von allen bei der Show mit und waren ganz bei der Sache. Es wurde viel gelacht und geschrien. Ein Mädchen umarmte jeden von uns zum Abschied.

Clowns ohne Grenzen - Rumänien - Show

Clowns ohne Grenzen - Rumänien - Show

Clowns ohne Grenzen - Rumänien - Show

Damit waren wir auch schon am Ende unseres Aufenthalts.

Noch am gleichen Abend sollten wir Petroșani verlassen – unser nächstes Ziel war die Hauptstadt Rumäniens, Bukarest. Nach einer wirklich abenteuerlichen Fahrt bei Nacht quer durch das Land machten wir spät nachts Rast in einer netten, kleinen Pension. Am nächsten Tag brachen wir schon früh auf, denn vormittags sollte schon wieder die nächste Show in einer großen öffentlichen Schule in Bukarest stattfinden.


Bukarest

Der Auftritt in der Schule in Bukarest war vielleicht der ernüchternste von allen. Die Akustik in der riesigen Turnhalle war nicht sehr gut, dementsprechend konnten sich die Kinder nur schwer auf die Clowns einlassen. Vielleicht lag es aber auch daran dass die Uhrzeit, kurz nach Schulschluss, nicht besonders günstig gewählt war.

Clowns ohne Grenzen - Rumänien - Show

Clowns ohne Grenzen - Rumänien - Show

Nach dem Besuch in der Schule mussten wir uns noch eine Unterkunft in Bukarest suchen. Wir entschieden uns für ein günstiges Hotel und bereiteten uns auf den kommenden Abend vor, an dem wir Evas Geburtstag in einem Restaurant mit einem guten Essen und ein wenig Wein feiern wollten.

Ausblick Hotel Bukarest

Die kommende Nacht hielt eine Überraschung für uns bereit: Ein Erdbeben der Stärke 6! Das erste Erdbeben, welches ich im wachen Zustand erlebte in meinem bisherigen Leben – und das auch noch in einem Hochhaus! Ich schlief in dieser Nacht nicht mehr besonders gut.


Doch es nützte nichts – am nächsten Morgen mussten wir wieder früh aufstehen. Wir irrten über eine Stunde zu Fuß durch Bukarest bis wir unsere nächste Bühne finden sollten: ein Frauenhaus.

Eine wirklich sehr schöne Einrichtung, die ein wenig an die typischen Berliner Altbau-Wohnungen erinnerte.

Frauenhaus Bukarest - Clowns ohne Grenzen - Rumänien

Für mich war es das letzte Mal, dass ich die Clowns in Aktion erleben durfte. Am nächsten Tage ging mein Flug zurück nach Hause ab Bukarest – leider hatte ich nicht länger als eine Woche Zeit aufbringen können für die Tour. Die Clowns sollten ohne mich weiterfahren.


Ich habe viele Erfahrungen und Eindrücke gesammelt auf dieser Tour durch Rumänien – mehr als ich sie in diesem Bericht zum Ausdruck bringen könnte. Trotzdem hoffe ich, dass ich euch einen kleinen Einblick in das geben konnte, was wir dort erlebt und gemacht haben. Falls ihr vorher noch gezweifelt habt, kann ich bestätigen, dass die ehrenamtliche Arbeit der Clowns durchaus ihre Berechtigung hat – das konnte ich in zahlreichen Kindergesichtern sehen. Besonders gut haben mir die Workshops und Spiele gefallen, weil den Kindern so auch etwas mit auf den Weg gegeben wurde, was sie auch nach der Abreise der Clowns noch für sich nutzen können.


Habt ihr noch Fragen oder Anregungen? So lasst es mich in den Kommentaren wissen!

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